Video Marketing – So nutzen Sie Windows Live Movie Maker zur Erstellung eigener Werbevideos

Teil 2: Windows Live Movie Maker

Nachdem ich vor wenigen Tagen Apple’s iMovie im zweiten Video-Marketing Artikel näher gebracht habe, welcher aufbauend zu Alexander Kastens erstem Video Marketing Artikel war, möchte ich heute den Windows-Nutzern einen Filmischen-Überblick verschaffen. Nicht nur APPLE bietet seinen Kunden ein freies Programm für Ton und- Filmschnitt, nein, auch Windows kommt mit einem eigenen und schon länger bekannten Schnittprogramm Namens Windows Live Movie Maker. Diesen möchte ich nun heute vorstellen um auch die nicht Apple-User zum schneiden zu animieren. Auf geht’s !

Filme erstellen

Wie auch der große Gegner iMovie bietet der Windows Live Movie Maker eine Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten welche vor dem eigentlichen Filmschnitt von großer Wichtigkeit sind. Zunächst einmal ist genauso hier von Vorteil zu wissen, für welches Videoformat ich mich entscheide. Der Movie Maker unterstützt alle gängigen Formate wie WMV, DV-AVI, WTV, 3GP, 3GPP, MPEG-2, MPEG-1, Motion JPEG, JPEG, TIFF, GIF, Bitmap, PNG, MOV, QTt, AVCHD und MPEG-4. Ist das Programm auf dem Rechner noch nicht vorhanden, so bietet sich die kostenfreie Download-Möglichkeit auf der Windows-Webseite. Die aktuelle Version läuft sowohl auf Windows Vista, XP als auch Windows 7. Nach einem erfolgreichen Download startet man das Programm wie gewohnt über den Windows-Starterknopf und sucht Movie Maker entweder über die Eingabezeile oder benutzt den Programmreiter. Ist der Movie Maker erst einmal gestartet, kann es auch schon losgehen.

Import von Fotos und Videos


Wie auch bei iMovie ist es relativ simpel seine Video oder Fotodateien beim Movie Maker zu importieren. Hier bieten sich 2 bekannte Möglichkeiten. Zum einen über die Drag and Drop Funktion. Das heisst, man nimmt sich seine Videodateien und zieht diese in das rechte große Importfenster oder man geht klassisch über die obere Menüleiste und benutzt den Button “Videos und Fotos hinzufügen”.


Geht man den klassischen Weg so öffnet sich ein neues Fenster über welches die gewünschten Dateien gesucht werden können und dann per Markierung mehrerer Dateien oder auch einer Einzeldatei mit dem Reiter “Öffnen”, in das Importfenster von Movie Maker eingefügt werden. Hat man diesen Schritt erledigt geht es auch schon mit dem Ordnen des Materials weiter. Wichtig ist hier zu wissen, dass das importierte Material nicht wie in iMovie eine Ereignis-Mediathek darstellt, sondern sofort die Timeline für den Filmschnitt. Die Ereignis-Mediathek ist quasi der Benutzerordner in welchem man seine Filme das erste mal auf seinem Rechner importiert. Kommen wir nun zum sortieren und bearbeiten.

Sortierung und Bearbeitung der Film-Clips

Um aus dem importierten Clips einen fertigen Clip zu generieren bedarf es zunächst einmal der Sortierung der eingefügten Filme. Dies geschieht wie in der unteren Abbildung dargestellt, mit der Drag and Drop Funktion per Maus-Cursor.

Dies ist vor allem wichtig um eine Art Grundgerüst für den Film aufzubauen. Um dann mit dem Feinschliff fortzufahren bedarf es der Anwendung um die integrierten Bearbeitungstools bei Windows Movie Maker. 

Die Tools zum schneiden eines Clips oder auch das Teilen und Effekte einfügen bei den Filmen funktioniert problemlos. Beginnen wir mit schneiden oder teilen eines angewählten Clips in der Timeline. Hierfür klickt man mit der Maus den gewünschten Clip an und ruft als nächstes die Video-Tools auf. Diese befinden sich in der oberen Leiste des Programms und sind für die Schnittarbeit als auch einfügen von visuellen Effekten der Hauptreiter der Bearbeitung. Die Anwendung erfolgt wie im Bild unten.

Ist man nun bei den Tools angelangt, so stehen einem weitere Reiter zur Auswahl. Dabei handelt es sich um BEARBEITEN, ANSICHT, VISUELLE EFFEKTE, ANIMATIONEN und STARTSEITE.

Möchten wir nun unseren Clip schneiden oder teilen so geht man auf den Reiter bearbeiten und findet sämtliche dafür vorgesehene Tools. In unserem Falle jetzt wäre dies dann das TEILEN und ZUSCHNEIDEWERKZEUG-TOOL. Das Teilen bedeutet nicht anderes als das ich meinen bestehenden Clip in 2 oder mehrere Teile trenne. Möchte ich dies nicht so steht mir das Zuschneidewerkzeug zur Verfügung mit welchem sich mein Clip auf eine bestimmte Länge trimmen lässt.

Wende ich nun auf meinen angewählten Clip das Schnittwerkzeug an, so öffnet sich ein Fenster wie rechts im Bild zu erkennen. Hier bietet sich einem die Möglichkeit der manuellen Schnittmarken-Eingabe oder auch das verschieben der jeweiligen Enden anhand der unteren Schieberegler. Möchte man anstatt zu trimmen seinen Clip gern in 2 oder mehrere Clips teilen so geht man mit der Maus auf den gewünschten Punkt des Clips in der Timeline und wählt das Teilen-Werkzeug.

Sofort wird der Clip an der gewünschten Stelle in 2 hälften getrennt und man besitzt 2 separate Filme. Mit diesen beiden Tools lässt sich also Problemlos arbeiten um seine eigenen Clips auf eine gewünschte Länge zu trimmen oder auch zu teilen.

Einbinden von Visuellen Effekten, Animationen und Übergängen

Dass das TRIMMEN und TEILEN eines Clips natürlich nur der Anfang ist weiß sicher Jeder. Nun heißt es, dem Film das gewisse Gesicht durch spezielle Effekte und gekonnte Übergänge zu verleihen. Um seinen Film mit gekonnten Special Effects zu verstärken bedarf es nur weniger Schritte. Zu allererst verwendet man wieder den VIDEO-TOOL-REITER am oberen Bildrand. Als nächstes geht man auf den Reiter VISUELLE EFFEKTE. Je nachdem welchen Clip man mit dem Cursor angewählt hat, wendet man automatisch den Effekt auf seinen Clip an. Zu sehen ist dies im Bild unten.

Der Clou an dieser Sache ist die Live-Vorschau. Hier erkennt man obwohl noch nicht entschieden, wie der Film mit dem Effekt aussehen wird. Ein netter Zusatz wie ich finde, denn man spart sich die Arbeit den Effekt erst wieder aufwendig entfernen zu müssen, wenn er nicht gefällt. Hat man sich für einen Effekt entschieden geht es auch schon mit den Übergängen weiter. Hier handelt man genauso wie bei den gerade eben besprochenen Effekten. Man wählt in der Timeline den gewünschten Clip welcher Animiert oder einen Übergang erhalten soll, an. Danach tritt der bekannte Ablauf ein. Über die VIDEO-TOOLS gelangt man zum Reiter ANIMATIONEN.

Hier wählt man zwischen einem Übergang der Clips oder einer netten Animation aus. Auch hier gibt es die Möglichkeit der Live-Vorschau. Ist man mit einem Übergang oder einer Animation zufrieden so klickt man auf Jene und der Movie Maker fügt Sie automatisch in die Timeline und den gewählten Clip ein. Mit solch einer Animation steigert man die Qualität als auch Individualität des eigenen Videos.

Hinzufügen von Text und Musik

Nun zur musikalischen Komponente. Auch hier besteht die Möglichkeit der einfachen Integrierung durch ein anwählen über den VIDEO-TOOL Reiter und dann wie im Bild rechts zu sehen mit Betätigung des MUSIK-HINZUFÜGEN Reiters. Voraussetzung hierfür ist das schon erklärte setzen des Cursors in der Timeline beim gewünschten Punkt des Materials wo Musik, Effekt oder Übergänge eingefügt werden sollen. Hierzu muss man nicht einmal den Maus-Knopf betätigen sonder nur mit der Maus über das Material ziehen. Möchte man nun Musik hinzufügen so öffnet sich nach dem MUSIK HINZUFÜGEN Knopf ein Fenster mit dem aussehen eines Arbeitsplatzes in welchem man seine Musik suchen, auswählen und über den ÖFFNEN-Button einfügen kann.

Hat man hier sein favorisiertes Musikstück entdeckt und möchte dieses in sein Filmmaterial integrieren, so legt Windows Movie Maker mit dem ÖFFNEN-Button das Lied unter den angewählten Time-Line-Clip. Nun besteht natürlich auch die Möglichkeit seinen eigenen Song individuell anzupassen. Dabei wählt man den Song in der Timeline an und geht mit der Maus auf den Reiter MUSIKTOOLS, welcher sich oben in der Windows-Leiste befindet. (s.h. Bild oben). Hier ist es möglich, den Start und Endzeitpunkt des Liedes zu bestimmen oder ein Lied langsam ein oder auszusetzen.

Somit gestalten Sie einen eigenen Musikcharakter welcher Ihren Film mit Sicherheit aufwerten wird. 

Text

Nu kann es ja auch sein dass man seinen gestalteten Film mit Text oder einem netten Abspann visuell verstärken möchte. Auch dafür hat Windows Movie Maker Abhilfe geschaffen. Möchte man Text einfügen so geht man als allererstes wieder über den

Reiter VIDEO-TOOLS und dann auf den Abschnitt TITEL. Ist dies getan so öffnet sich ein neuer Reiter mit dem Namen TEXT-TOOLS. Benutzt man dann Beispielsweise den Punkt TITEL, so kann man direkt im Bild im TEXT HIER EINGEBEN-FELD, schreiben was auch immer man möchte. Markiert man nun diesen Text, so kann man über die zusätzlichen Tools im TEXT-TOOL Reiter sein Text noch stärker zum Ausdruck bringen.

Hier heißt die Devise, ausprobieren und schauen was einem selber am besten gefällt . Der künstlerische Ader sind hier sicherlich keine Grenzen gesetzt und es macht mit der Zeit immer mehr Spaß sich mit dem Thema Text und dessen Darstellung auseinanderzusetzen. Hat man dies erfolgreich absolviert so fehlt eigentlich nur noch eines, nämlich die Ausgabe des Filmes auf DVD, YouTube oder einfach nur als Datei.

Eigenen Film speichern oder Online veröffentlichen

Ist der eigene Film mit Effekten, Texten und Musik bepackt und man möchte diesen nun auf die Welt loslassen, so gibt es hierfür mehrere Möglichkeiten. Zum einen muss man erste einmal wissen ob der Film auf ein Medium gebrannt werden soll oder ob er nur für  Online-Portale wie YouTube oder auf der eigenen Webseite präsentiert werden soll.

Entscheidet man sich für die DVD-Variante so geht man folgende Schritte an. Wie im Bild links zu verfolgen geht man über den MENÜ-BUTTON in der oberen Leiste(links), auf die Option FILM-SPEICHERN. Hat man dies getan so stehen einem weitere Funktionen zur Auswahl. Da wir unseren Film gern auf DVD hätten entscheiden wir uns natürlich auch für die Option DVD-BRENNEN. Über dieser Option besteht die Möglichkeit der vorherigen Auflösungsfestlegung.

Von HOCHAUFLÖSEND bis STANDARD ist alles vorhanden was man braucht. Hat man dies festgelegt, genügt der klick auf DVD-BRENNEN und der Computer macht seine Arbeit. Voraussetzung ist natürlich ein leerer DVD-Rohling :-) Möchte man seinen Film nicht auf eine DVD ablegen, sondern eher nur auf dem Computer oder einem anderen Gerät abspeichern so bietet Windows Movie Maker schon eine Reihe an möglichen Ausgabe-Gerätemöglichkeiten.

Hier wählt man einfach nur das gewünschte Ausgabeformat an und der Movie Maker speichert es genauso mit einer Voreinstellung ab. Zum Beispiel möchte ich meine Film so ausgeben dass er auf einem Smartphone gut zu sehen ist. Um dies zu können wähle ich die vorgegebene Funktion FÜR TRAGBARES GERÄT ODER MOBILTELEFON im Movie Maker an und er gibt den Film automatisch in der Größe aus.Möchte man nun direkt einen Film bei Portalen wie YouTube oder Facebook uploaden, so geht dies über die bei Movie Maker eingefügten Direktupload-Einstellungen. Diese befinden sich beim Klick auf VIDEO-TOOLS auf der rechten Seite unter dem Reiter ABLAGE. Drückt man nun auf YouTube baut Movie Maker eine Verbindung zu YouTube auf und man muss nicht mehr machen als seine LogIn-Daten einzugeben.

Hat man dies getan und bestätigt den Upload, so wird das Video direkt auf das YouTube Profil geladen. Genauso verhält es sich natürlich mit Facebook und Co.

Man erkennt also dass es zwischen iMovie von Apple und dem Windows Live Movie Maker einige Unterschiede gibt. Um hier einen persönlichen Vergleich anzustreben bedarf es allerdings 2 unterschiedlicher Computer da beide Programme nur auf den eigenen Betriebssystemen laufen. Wer den Luxus 2 solcher Geräte sein Eigen nennen kann, dem sei erst einmal gratuliert. Hier gilt es nur zu probieren welches Einsteiger-Schnittprogramm besser zu einem passt.

Ich konnte hoffentlich einen kleinen Einblick in beide Programme geben und etwas die Angst vor dem eigenen Filmschnitt nehmen. Hat man erst einmal begonnen und lernt immer mehr dazu so macht es von mal zu mal mehr Spaß sich mit den Programmen auseinanderzusetzen.

Hierbei wünsche ich viel Spaß und stehe bei Fragen selbstverständlich zur Verfügung.

17 Kommentare zu „Video Marketing – So nutzen Sie Windows Live Movie Maker zur Erstellung eigener Werbevideos

  1. Bernd Hoyer

    Ein sehr nützlicher Artikel zum Thema Videobearbeitung mit dem Movie Maker. Ist wirklich alles drin, was man so für den Einstieg braucht. Alles nachvollziehbar erklärt.
    Vielen Dank!

    1. Felix Post author

      Hallo Melly,

      dies freut mich ungemein!
      Wenn Sie weitere Hilfe benötigen oder bestimmte Fragen haben, dann lassen Sie mich dies gern wissen.

      beste Grüße
      Felix Zurke

  2. Berti

    In älteren Versionen war das Einfügen von über Mikrofon eingesprochenem Text einfach. In dieser Version scheint diese Funktion nicht mehr zu existieren! Gibts dazu Info?

  3. Chris

    Hallo , ich hätte da eine Frage , habe in mühevoller Arbeit einen Film von meinem letzten Urlaub zusammengestellt , von 2 Stunden. Nun kann ich den nur ganz klein abspeichern, wenn ich es grösser oder gar hochauflösend ( was ich möchte und was noch im Mai 2012 geklappt hat) speichern möchte kommt eine Fehlermeldung “ Der Speicher wäre zu klein“ obwohl ich 100 GB habe und extern sogar 1 TB . Ich bin ratlos und genervt , was soll ich tun!!!???? Für Ihre Hilfe möchte ich mich jetzt schon bedanken.
    Lieber Gruss Chris

    1. Felix Post author

      Hallo Chris,

      erst einmal ein dickes „Sorry“ für die verspätete Antwort!
      Aus Deiner Fehlermeldung kann ich leider noch nichts Informatives entnehmen.

      Zeigt der Movie Maker vor dem abspeichern an, welche Größe die Datei nach dem Export haben wird?
      Hast Du in der letzten Zeit Deine Festplatte formatiert? Was für ein Format, Codec etc. benutzt Du? Ich bräuchte mehr Informationen um dir gegebenenfalls zu helfen.

      Schick mir also ein paar Infos, dann bekommen wir das sicher auf die Reihe :-)

      beste Grüße
      Felix

  4. Stefan

    Hallo,
    ich habe Fotos von mehreren Kameras. Die möchte ich nun in Movie Maker zunächst nach dem Aufnahmedatum sortieren. Wie geht das?

    Im Voraus vielen Dank und Gruß, Stefan

    1. Felix Post author

      Hallo Stefan,

      sorry für die verspätete Antwort.
      Da der Movie Maker leider keinen zentralen Ablageort für Deinen Medien bietet, sondern nur eine Timeline in welche Du deine gewünschten Clips legst, musst Du Dir Ordner auf dem Computer anfertigen, welche Du nach Aufnahmedatum sortierst. Das heisst, Du lädst Deine Bilder auf den Rechner und legst diese in von Dir erstellte Ordner ab. Die Fotos in den Ordnern kannst Du ganz normal wie alle Dateien auf dem Rechner mit einem Rechts Klick darin und dann weiter mit „Sortieren Nach“, deinen eigenen Wünschen anpassen (Datum, Typ u.s.w.)

      Danach öffnest Du den Movie Maker und wählst über den Reiter „Videos und Fotos hinzufügen“, deine gewünschten Bilder aus den von Dir erstellten Ordnern aus. Leider ist dies beim Windows Movie Maker die einzige Möglichkeit.

      Hoffentlich konnte ich Dir damit helfen! Bei weiteren Fragen einfach wieder melden!

      beste Grüße
      Felix

  5. Giles

    Hallo Felix
    Ich will wissen wie ich meine logo auf meiner fotos geben kann und durchgehend auf alle meiner videos.

    Vielen dank in voraus.

    Grüsse
    Giles

    1. Felix Post author

      Hallo Giles,

      ich muss dich in diesem Fall leider enttäuschen!
      Im aktuellen Windows Movie Maker ist es nicht möglich ein Logo durchgehend im Film darzustellen. Hier hilft nur der Weg zu einem professionelleren Schnittprogramm, da für Dein Vorhaben mehrere Videospuren notwendig sind. Der Movie Maker dient hierzu bedauerlicherweise nur für simple Anwendungen.

      Wenn Du nicht so viel Geld ausgeben möchtest, dann empfehle ich Dir die Produkte von Pinnacle. Diese sind günstig und beinhalten viel mehr Funktionen gegenüber dem Movie Maker. Des Weiteren sieht das Programm professioneller aus und Du schaffst damit auch die Umsetzung Deines Logo Vorhabens.

      Gegebenenfalls werde ich zu Pinnacle demnächst mal einen Blogartikel schreiben. Ich hoffe die Infos sind für Dich bis hierher ausreichend.

      Bei weiteren Fragen einfach melden!

      beste Grüße
      Felix

  6. anton

    Hallo
    möchte mein Film von Movie Maker auf einen Stick abspeichern damit ich Ihn am Fernseher wiedergeben kann!
    Wie muss ich dass machen?

    Mit freundlichen Grüssen
    anton

    1. Alexander Kasten

      Hey Anton,

      das hängt davon ab, welches Format Dein Fernseher abspielen kann. Am besten Du schaust mal online nach Deinem Modell. Dann erklärt Dir Felix, der in den nächsten Tagen aus seinem Urlaub zurückkommt, wie Du das am besten exportierst.

      Viele Grüße

      Alex

  7. David

    Hy,
    ich habe einen 18 min Film mit viel mühe zusammengestellt und möchte diesen gerne Speicher bzw. rendern
    Leider bekomme ich jedesmal, manchmal nach 10% oder bei 40% diese fehler meldung 0x87160139.

    Die Datein sind alle in einem Ordner gespeichert und auch zugewiesen. Es sind JPEG und MP4 Datein.

    Bin am verzweifeln.
    Ist meine Rechnerleistung zu schwach oder muss ich die File splitten.
    Wäre für jeden Rat extrem Dankbar

    Greets David

  8. Cornelia Ottersbach

    Hallo Felix,
    vielen Dank für die gute Anleitung. Nun habe ich ein spezielleres Problem: Ich habe mein Projekt bereits so gut wie abgeschlossen und unter alle Fotos Video gelegt mit Start- und Endzeitpunkten. Nun habe ich nachträglich noch ein Video bekommen, dass ich einfügen möchte. Füge ich dies ein, verschiebt sich leider meine ganze Audiospur. Kann ich das ändern, so dass das Video eingefügt wird, aber die Audiospur unter dem passenden Bild bleibt?
    Vielen Dank für eine kurze Antwort und viele Grüße
    Cornelia

  9. Toni

    Halli Hallo allerseits,

    nicht direkt eine Antwort – jedoch ein weiteres Mysterium :-)
    Habe mehrere kleiner Videos mit dem Smartphone (Galaxy S II) erstellt und zu
    einem Video zusammengestellt.
    So weit so gut.
    Nur hab ich jetzt das Problem, dass alle Videos nach dem Speichern nicht den ganzen Bildschirm des Smartphones füllen – wie beim Original.
    Habe Seitenverhältnisse geändert, Feature groß und klein, Android mittel, 1080p…kurz => immer das selbe :-(
    auch in der „Galerie“ erscheinen die Videos um gut die Hälfte schmaler als die, die nicht bearbeitet wurden.

    Für passende Hilfe wünsche ich demjenigen einen tollen Sommer 2015 :-)

    1. Alexander Kasten

      Moin Toni,

      Du sprichst vom fertig exportieren Video, richtig? Ich vermute Du hast beim Erstellen des Projekts nicht die richtigen Bild-Seitenverhältnisse / Auflösung als Voreinstellung gewählt. Du wirst wahrscheinlich im Querformat aufgenommen haben und solltest mal checken, mit welcher Auflösung du aufgenommen hast. Das sind jetzt aber nur Ferndiagnosen von mir. Felix, der Autor dieses Artikels, kann Dir am Montag mit Sicherheit genauer weiterhelfen. Wenn Du Dich also noch etwas gedulden kannst…. VG Alexander P.S. bekomme ich trotzdem den schönen Sommer 2015? 😉

    2. Felix Zurke Post author

      Hallo Toni,
      ich habe mal mit meinem iPhone ein kleines Video aufgenommen und in diversen Formaten exportiert. Hier funktioniert es reibungslos. Auch beim nochmaligen anschauen des exportierten Film’s auf dem iPhone gibt es keine Probleme. Hast du mal geschaut ob es mögliche Updates für den Movie Maker bei dir gibt? Ansonsten kann ich mir wirklich nicht erklären woran es liegt. Am besten wäre es Du schickst mal die Aufnahme-Daten des aufgenommenen Videos damit ich mal einen Blick darauf werfen kann. Bis dahin. Felix

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