Wie erstellt man Social-Media-Bilder um die eigene Marke zu stärken?

Wie erhält man maximale Ergebnisse aus visuellen Inhalten und stärkt gleichzeitig die eigene Marke? Vor allem Farben, Schriftarten und Effekte, welche für ihr Unternehmen stehen, sind von enormer Wichtigkeit. Diese Punkte helfen mehr denn je, Ihre Firma für Interessenten sichtbar zu machen und führen in den meisten Fällen zu einer Vertrautheit ihrer möglichen Kundschaft. Da Social Media heute fast schon ein „Muss“ für Unternehmen ist, spielen die visuellen Inhalte eine große Rolle.

1. Kreieren Sie ein Standardlogo mit einheitlicher Größe für alle Portale

Bestimmen Sie eine Mindestgröße für ihr Logo und zeigen Sie dieses auch auf allen Bildern welche auf den Social Media Plattformen geteilt werden. Das Logo sollte dabei niemals überdimensional oder störend im Bild wirken. Es ist allerdings auch wichtig dass es nicht zu klein erscheint.

Das Logo muss auf den Fotos harmonisch mit dem eigentlichen Bild wirken. Die meisten setzen darauf, das Firmenlogo in der unteren rechten Ecke zu platzieren. Dadurch wird sichergestellt, dass das Logo nicht zu sehr stört, aber immer noch das Produkt mit Ihrer Marke assoziiert.

„Das Topman Logo lenkt nicht ab, stärkt aber weiterhin die eigene Marke“

Wenn Sie aufgrund eines Designwechsels ihr Logo anpassen müssen, dann stellen Sie sicher, dass diese links, rechts oder mittig ausgerichtet ist.

2. Halten Sie an ihrer Schriftart fest

Eine Vielzahl an Leuten mögen Text-Overlays wie Überschriften, Untertitel oder Textkörper. Wenn auch Sie fasziniert davon sind dann verwenden Sie niemals mehr als drei unterschiedliche Schriftarten und gebrauchen Sie diese in allen ihren Social Media Kanälen.

Zur Erhöhung des Wiedererkennungswertes, verwenden Sie die Schrift welche am stärksten mit der Marke verbunden ist. McDonald’s verwendet seit Jahren eine eigene Schriftart welche sich sofort mit der Marke assoziiert. Diese wird auch auf allen Social Media Portalen und den dort dazugehörigen Fotos angewandt.

„Der McDonald’s Font hat einen weltweiten Wiedererkennungswert“

Wenn man keine persönliche Schriftart besitzt und sich diesbezüglich noch keine Gedanken gemacht hat dann lassen Sie sich von anderen Brands inspirieren. Verwenden Sie Text-Vorlagen und nutzen Sie die Möglichkeit kostenloser Font-Portale wie Dafont. Auch handgeschrieben Fonts können auf diversen Produktfotos gut aussehen.

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„Halten Sie Schriftkombinationen für Ihre Titel und Untertitel im Einklang.“

Eine beliebte Möglichkeit wie hier am Beispiel von Designschool ist es, für Untertitel die gleiche Schriftart wie Ihre Überschrift zu verwenden, aber mit einer kleineren Größe oder mit einem anderen Stil (zB fett oder kursiv oder erhöhter Zeichenabstand), zu arbeiten. Für den Fließtext können Sie eine komplett andere Schriftart verwenden.

3. Verwenden Sie Farben um Ihrer Marke einen Charakter zu geben

Wenn man sich die Bilder von einer bekannten Marke anschaut, sieht man, dass wiederholt die gleichen Farben in Logos, Texten und Bildern verwendet werden. Dies hilft Zuschauern und Usern schon frühzeitig zu erkennen um welche Marke es sich handelt. Gleichzeitig wird über die Farben eine bestimmte Anzahl von Gefühlen und Emotionen mit der Marke verbunden.

Um sich auf eine bestimmte Farbkombination für die eigene Marke festzulegen, empfehle ich das Programm Adobe Color CC. Sie können hier diverse Farben miteinander verbinden und gleichzeitig sehen wie diese zueinander wirken. Des Weiteren kann man Farbschemas suchen und Color CC stellt Sie dar. Hat man das perfekte Farbschema für sich entdeckt kann man per eingeblendeten HEX-Code, diese Farben für sein zukünftiges Logo abspeichern und verwenden.

Adobe Culer

Milka Grafiken integrieren schon seit Firmengründung ihre legendären lila und weiß Farbtöne. Nicht alle ihre Bilder müssen diese Farbkombination enthalten. Das Ziel ist jedoch, dass die Kombi in mindestens 50% ihrer Bilder Verwendung findet, damit die Leute diese Farben mit der Marke in Verbindung bringen.

 

4. Passen Sie die Stimmung der Bilder an Ihre Produkte an

Ob man nun Bilder als Hintergrund benötigt oder als neue Nachricht im Facebook News-Stream. Es ist wichtig, ein durchgängiges inhaltliches Thema zu verwenden, welches zur Marke passt und womit sich die Leute auch identifizieren können.

Um die Persönlichkeit ihres Unternehmens zu entdecken und diesbezüglich auch Bilder zu finden, welche dazu passen, muss man sich Gedanken machen welche Art von Produkten, Dienstleistungen oder Erfahrungen man versucht zu verkaufen. Sie Bilder, um sie passen, fragen Sie sich, welche Produkte, Dienstleistungen oder Erfahrung, die Sie versuchen zu verkaufen sind. Wenn ihre Marke zum Beispiel für gute Outdoor-Jacken steht dann sollte das Thema Natur immer in Ihren Bildern zu finden sein.

Zum Beispiel verwendet The North Face Bilder auf seinen sozialen Plattformen, die Bewegung im Freien, schöne Landschaften und Sportler darstellen. Diese Bilder verstärken das Statement der Marke. Im Fall von TheNorthFace wäre das Statement: Mit unseren Produkten erlebst Du ein längeres, gesünderes Leben und hast auch noch Spaß dabei.

5. Die Verwendung von Product-Placement

Wenn Sie es nicht schaffen um Ihre Marke eine einheitliche Schrift oder Farbe einzubauen um diese in Social Media Kanälen zu präsentieren gibt es noch eine weitere Möglichkeit. Manchmal hilft es, das eigene Produkt auf dem Bild selbst wirken zu lassen. Zum Beispiel an unterschiedlichen oder außergewöhnlichen Schauplätzen oder anhand von diversen Festlichkeiten oder Jahreszeiten in welche ihr Produkt gelegt wird.

Eine clevere Produktplatzierung ist in der Lage, ihrer Produkt-Identität den perfekten Rahmen zu ermöglichen. Ein guter Weg ist hierbei, darüber nachzudenken, um welche Art von Produkt es sich handelt und anhand von unterschiedlichen Szenen auszutesten, zu welche ihr Produkt besser passt und in welcher sich die Konsumenten am ehesten identifizieren. Die Zielgruppe ist hier letztendlich entscheidend.

Das südschwedische Unternehmen Absolut Vodka betreibt seit eh und je das umsetzen des Product-Placements. Die weltweit bekannte Flaschenform wird hierbei an unterschiedlichsten Schauplätzen gezeigt und mit oder ohne Text abgebildet. Bei den Schauplätzen legen die Schweden immer Wert auf außergewöhnliches. Da Absolut verschiedenste Geschmacksrichtungen und Special Edition’s ihres Vodkas besitzen, wird speziell für jede Sorte ein eigenes Product-Placement geschaffen was dazu passt.

6. Die Verwendung von Filtern

Foto-Filter geben ihren Bildern einen interessanten Look und ein gutes Gefühl für die Situation in der sich das Produkt befindet. Bevor Sie sich für einen Filter entscheiden, berücksichtigen Sie auch die hier im Artikel besprochenen Designelemente. Auch der Filter sollte ein festes Element sein welches einen Wiedererkennungswert für ihr Produkt schafft.

Foto Filter

Es gibt unterschiedliche Arten von Filtern. Einige lassen ihre Bilder nur heller wirken, andere arbeiten an der kompletten Farbveränderung. Testen Sie aus welcher Look am besten passt und verwenden sie auch mögliche Optionen wie Schärfe, Kontrast, Saturation usw. Das fertige Bild muss letztendlich im Einklang zu Ihrem Produkt stehen.

Fazit

Schriftarten, Farben und Layouts sind alles Design-Elemente, die eine große Rolle bei der Herstellung von Bildern in Ihrem Unternehmen spielen. Wenn es eines Ihrer Ziele ist, die Bekanntheit Ihrer Marke zu steigern und mehr Menschen für Ihr Unternehmen zu gewinnen, ist die effektive Gestaltung Ihrer Produkte einer der möglichen Schlüssel zum Erfolg.

„Jedes Unternehmen ist einzigartig. Deswegen möchten wir Ihnen gern persönlich demonstrieren, mit welchen Lösungen wir Ihre Marke online unübersehbar erfolgreich machen können.“
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