SEO ist kein Kostenfaktor sondern eine Investition

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist eines dieser Internet –und Marketingdinge, von denen viele nicht so recht wissen, ob man es braucht und was es bringt. Die einen schwören drauf und die anderen sagen immer mal wieder den Untergang voraus. Für jemanden, der sich nicht jeden Tag mit der Branche beschäftigt ist es nicht so leicht einzuschätzen was Trend ist und was gekommen ist um zu bleiben. Eins ist jedoch klar: Internetnutzer suchen bei Google nach Produkten und Dienstleistungen in der Nähe und deswegen macht es für lokale Unternehmen viel Sinn sich dort zu positionieren. Das ist genauso wie mit den eigenen Flyern. Die verteilt man an den Orten, an denen man potenzielle Kunden vermutet, anstatt sie in eine Schublade zu legen, wo sie, wenn überhaupt, nur durch Zufall gefunden werden.

Bei Google wird man dann am Besten gefunden, wenn man sichtbar auf den ersten beiden Seiten ist und das passiert in vielen Fällen nicht von alleine. Suchmaschinenoptimierung kostet Geld, kann aber, wenn es richtig angegangen wird, die Marketingkosten langfristig senken und die Firmenwebseite zum besten Vertriebspartner machen, so dass die Neukundengewinnung fast von allein funktioniert. Suchmaschinenoptimierung ist eine Investition und kein reiner Kostenfaktor.

Suchmaschinenoptimierung für lokale Unternehmen: Auf Platz 1 mit den Keywords „Branche + Stadt“

SEOSuchmaschinenoptimierung ist nicht nur für große Unternehmen von Vorteil, sondern auch lokale Anbieter können neue Kunden durch Google gewinnen. Das besondere ist, dass potenzielle Neukunden genau dann nach einer lokalen Dienstleistung suchen, wenn sie ein Bedürfnis danach haben. Das heißt, sie googeln nach einem Friseur, wenn sie einen Haarschnitt brauchen oder nach einem Schlüsseldienst, wenn die Tür zugefallen ist. Da man in der Regel keine 30km für einen Friseur fährt und auch den Schlüsseldienst lieber aus der Nähe haben will (der ist schließlich schneller da), stellt man eine lokale Suchanfrage, also „Friseur Frankfurt“ oder „Schlüsseldienst Berlin“.

Das ist der Moment, indem Ihre Webseite möglichst prominent auftauchen sollte. Gefunden werden ist zwar nur die eine Seite der Medaille, denn Ihre Firmenwebseite muss auch dazu anregen, einen Termin zu vereinbaren, aber wer nicht gefunden wird, der kann auch nicht kontaktiert werden. Suchmaschinenoptimierung verwandelt Ihre Webseite damit in einen wichtigen Verkäufer, der immer dann zur Stelle ist, wenn ein Kunde nach Ihrer Dienstleistung sucht.

Suchmaschinenoptimierung ist eine Wissenschaft

Es gibt eine Art Masterplan zur lokalen Suchmaschinenoptimierung, aber wie die konkreten Maßnahmen für ein einzelnes Unternehmen aussehen lässt sich nicht so leicht über einen Kamm scheren. Das fängt bei individuellen Keywordlisten an und hört bei einer Backlinkanalyse nicht auf. Wie gut eine Webseite zu bestimmten Schlagwörtern rankt, entscheidet ein Algorithmus und der bezieht laut Google mehr als 200 Faktoren ein, um zu entscheiden welche Webseiten zu welchen Suchbegriffen in welcher Reihenfolge angezeigt werden. Das ist nicht nur eine komplexe Entscheidungsbasis, sondern was die Sache noch schwieriger macht, ist dass Google ständig Änderungen an diesem Algorithmus vornimmt. Als Suchmaschinenoptimierer muss man darauf nicht nur reagieren können, sondern hat diese Änderungen im Vorfeld schon antizipiert und mit entsprechenden Maßnahmen darauf reagiert, so dass das Kind gar nicht erst in den Brunnen fällt.

Wir stellen immer mal wieder fest, dass Suchmaschinenoptimierung in einen Topf mit Webdesign, Programmierung und Content-Management-Systemen geworfen wird. Dadurch entsteht der Eindruck, dass jemand der auf Webdesign spezialisiert ist, auch für Suchmaschinen optimieren kann und umgekehrt. Zwar sollten alle diese Bereiche aufeinander abgestimmt werden, aber es handelt sich um verschiedene Fachbereiche mit unterschiedliche Prioritäten. So ist es zum Beispiel für das Funktionieren einer Webseite, also für den Webmaster, nicht wichtig ob die Title-Tags auf jeder Seite Keywordoptimiert sind. Für die Sichtbarkeit aber sehr wohl. Der Webdesigner kann wunderschöne Animationen und Bilder mit Flash erstellen, was die Suchmaschine hingegen nicht auslesen kann.

Suchmaschinenoptimierung ist eine Investition

SuchmaschinenoptimierungSEO gibt es nicht umsonst. Allerdings variiert der Zeitaufwand von Unternehmen zu Unternehmen. Das hängt zum einen mit dem Wettbewerb zusammen (manche Keyword-Kombinationen sind stärker umkämpft als andere), aber auch der Umfang der Webseite und die langfristigen Unternehmensziele spielen eine Rolle.

Es lohnt sich an dieser Stelle ein paar verschiedene Angebote einzuholen. Das kostet unter Umständen ein wenig Geld, aber durch den Vergleich ist es leichter zu sehen wo die Unterschiede in der Durchführung und Zielsetzung liegen.

Wer in Immobilien investiert, der spart nicht unbedingt am Gutachten. Für eine langfristige Investition lohnt es sich zu informieren und zu sehen, dass es verschiedene Möglichkeiten und Ziele gibt, die mit Suchmaschinenoptimierung erreicht werden können.

Was SEO mit einem Hauskauf gemeinsam hat

James Duthie vergleicht die Investition in seinem Artikel auf searchenginepeople mit einem Hauskauf. Es entstehen Anfangskosten, die sich erst im Laufe der Zeit rentieren. Für welche Art von Immobilie man sich entscheidet, hängt auch mit den Zielen zusammen, die man erreichen möchte. Kauft man ein Haus, damit man selber mal dort leben kann oder kauft man es als reine Kapitalanlage. Im ersteren Fall sind natürlich die individuellen Präferenzen viel stärker zu gewichten. Während es den zukünftigen Bewohnern (aus welchen Gründen auch immer) sehr wichtig ist, direkt an einer Autobahn zu wohnen, wäre das für eine Kapitalanlage weniger rentabel. Lustigerweise gibt es drei Punkte, die man sowohl für die Immobilien, als auch für die SEO-Investition beachten sollte:

1. Solides Fundament

Würden Sie in ein Haus investieren, das auf einem brüchigen Fundament steht? Das Gleiche gilt für die Suchmaschinenoptimierung. Das Fundament ist die Keyword-Liste und nur wenn die Keywords Sinn machen, also wenn sie auch wirklich von Ihren potenziellen Kunden so eingegeben werden, dann haben Sie ein solides Fundament.

2. Gute Konstruktion

Wie mit dem Fundament, so verhält es sich auch mit der Konstruktion des Hauses. Wenn Baufehler passiert sind oder die Statik es nicht zulässt Veränderungen durchzuführen, dann ist das Haus weniger Wert. Das lässt sich mit der technischen Struktur, also der Konstruktion der Webseite vergleichen. Die technische Struktur einer Webseite muss so gestaltet sein, dass die Suchmaschinen all das indexieren kann, was indexiert werden soll.

3. Beste Lage

Der Wert einer Immobilie wird selbstverständlich auch durch die Lage und die Nachbarschaft bestimmt. Das ist bei Webseiten auch so. Suchmaschinen schauen sich die Umgebung einer Webseite an. Im Internet sind das die Links, die zu einer Webseite führen und abgehen, als auch der Server, auf dem Seite liegt.

Durch Suchmaschinenoptimierung bekommen Sie einen starken Vertriebspartner

Ihr treuester Partner im Online-Marketing ist Ihre Firmenwebseite. Sie ist 24 Stunden pro Tag und 7 Tage die Woche da, sie ist nie zu spät, meldet sich nie krank und verkauft Ihre Produkte genau so wie Sie es wünschen. Sie ist nie unfreundlich und hat kein Problem damit viele Besucher gleichzeitig zu betreuen. Suchmaschinenoptimierung richtet ein Scheinwerferlicht auf Ihre Firmenwebseite und lässt sie immer genau dort auftauchen, wo Ihre potenziellen Kunden suchen. Wenn dann sowohl Benutzerfreundlichkeit, Ästhetik und Kundenansprache Ihrer Firmenwebseite stimmen, dann schaffen Sie sich durch Suchmaschinenoptimierung einen Vertriebpartner, der immer zur Stelle ist, wenn ein Interessent das Bedürfnis nach Ihrer Dienstleistung äußert.

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10 Kommentare zu „SEO ist kein Kostenfaktor sondern eine Investition

  1. Jonathan

    Ich finde das SEO sich sogar mehr lohnt als eine normael Werbekampagne ala Werbebanner oder Textwerbung. Denn die Besucher kommen auch noch wenn man bei SEO eine Pause macht, was man allerdings nicht machen sollte ;-).

    Antworten
    1. Svenja Post author

      Das stimmt. Die Kosten für die Besuchergewinnung sinken langfristig. Trotzdem sollte man die eigene Webseite natürlich immer im Blick halten und am Ball bleiben. Die nächste Algorithmusänderung kommt bestimmt 😉

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  2. Max

    Natürlich ist SEO eine sinnvolle Maßnahme. Aber eben leider auch eine Maßnahme, die man sich als kleiner Unternehmer erstmal mühsam vom Mund absparen muss und das ist auch der Grund warum es viele nicht tun.
    Wenn man eine SEO Agentur finden möchte, die für unter 300€ anfängt zu Arbeiten, dann hat man irgendwie schon ein Problem. :(
    Gruß, Max

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    1. Svenja Hintz Post author

      Hallo Max

      Stimmt. SEO kostet am Anfang. Und zwar vor allem eine Menge Zeit (=Geld). Richtig angegangen amortisiert sich das allerdings, denn wer zu den richtigen Keywords gut rankt und eine sympathische Online Präsenz etabliert, der hat eine echte Chance neue Kunden zu gewinnen. Und zwar dauerhaft, wenn auch nicht von ganz alleine.

      Wo ich nicht so ganz zustimme ist, dass zu hohe Kosten der Grund sind, warum kleine Unternehmer SEO nicht machen. Ich wage hier eher die These aufzustellen, dass gerade kleine Unternehmer gar nicht so richtig wissen, was Suchmaschinenoptimierung genau ist und was man damit erreichen kann. Dann kann man auch nur schwer den Nutzen erkennen und empfindet SEO-Agenturen folgerichtig als viel zu teuer. Hat man allerdings die Chancen des Inbound-Marketing und der kontinuierlichen Neukundengewinnung erkannt, dann sieht man SEO nicht mehr nur als reinen Kostenfaktor, sondern als Investition, die langfristig zum Gesamterfolg beiträgt. (Am besten natürlich gekoppelt mit anderen, sinnvollen Marketing-Maßnahmen)

      Marketing kostet am Anfang immer Geld. Genauso wie ein Werbespot, eine Printanzeige oder das Drucken von Flyern und Postern. Den anfänglichen SEO-Kosten für die Suchmaschinenoptimierung könnten kleine Unternehmer allerdings entgehen, indem sie es selbst machen. Im Internet finden sich zahlreiche Ressourcen (nicht zuletzt natürlich dieser Blog) mit Einführungen zum Thema SEO und vielen Anleitungen, sowie Tipps und Tricks. Dem Kostenfaktor Zeit entgeht man damit natürlich nicht, aber man stellt dadurch schnell fest, warum SEO-Agenturen Geld für ihren Service nehmen 😉

      Viele Grüße, Svenja

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  3. Max

    @Svenja: Du hast wahrscheinlich Recht. Den hohen Zeitaufwand für SEO kann ich nun auch aus eigener Erfahrung bestätigen und ich weiß, daß niemand gerne für wenig Geld arbeitet. Aber es ist halt bei kleinem Verdienst einfach auf lange Sicht nicht bezahlbar, da stehen vorher andere Ausgaben auf dem Plan. Marketing mit Visitenkarten zum Beispiel. :)
    Ich war nur über die hohen Stundensätze von 80-100€ geschockt. :)
    Und irgendwie machen die eigenen SEO Maßnahmen ja auch Spaß. Schließlich bekommt man unglaublich viel Kontakt – zum Beispiel zu anderen Bloggern – den man sonst gar nicht hätte.
    Vielleicht kann ich mir eines Tages ja das Auslagern von SEO Maßnahmen leisten.
    Gruß,
    Max

    Antworten
    1. Svenja Hintz Post author

      Hi Max

      SEO macht Spaß, aber man muss sich auch dafür interessieren und Lust haben sich damit zu beschäftigen. Ein wenig technisches Verständnis, Geduld, Flexibilität und kontinuierliches Beobachten (wollen) gehören auch dazu.

      Das mit der langen Sicht ist ja eigentlich genau der Punkt, auf den ich mit meinem Artikel hinaus wollte: SEO ist eine Investition und kein reiner Kostenfaktor. Die Kosten sind zwar am Anfang hoch, amortisieren sich aber, wenn die Webseite zu den richtigen Keywords ranked, einen guten Eindruck macht und es dem Besucher leicht gemacht wird mit dem Unternehmen in Kontakt zu treten bzw. etwas zu bestellen. Dann wird die Webseite zum Vertriebspartner und je mehr neue Kunden sie ‚anlockt’, desto günstiger wird die Suchmaschinenoptimierung auf lange Sicht, denn die neuen Kunden bringen ja auch wieder Umsatz.

      Wenn Du aber Spaß an der Optimierung hast, warum das irgendwann auslagern? Damit könntest Du doch ein weiteres Standbein aufbauen und selbst von den guten Stundensätzen profitieren 😉

      Viele Grüße,
      Svenja

      Antworten
  4. Peter Kahlhorn

    SEO ist für mich in erster Linie mal ein Kostenfaktor, weshalb ich bisher auch immer einen Bogen um irgendwelche Offpage-Maßnahmen gemacht habe.

    Onpage sieht die ganze Sache völlig anders aus. Das ordne ich aber zunächst mal nicht unter SEO, sondern unter Kundenfreundlichkeit ein.
    Ich will Inhalte liefern, die Kunden verstehen können und in den Serps mit Titeln auftreten, nach denen Besucher tatsächlich suchen und Snippets anzeigen lassen, die Besucher eine Information bringen.

    Wenn ich eine Seitenstruktur zeige, in der Besucher schnell und ohne viel Klickerei zum Ziel finden, dann ist das eine Notwendigkeit, die ich Besuchern schuldig bin.
    Ich nutze meinen Shop selbst als Katalog und konnte mir damit jede Menge Papierkataloge vom Tisch schaffen. Ruft ein Kunde an, brauche ich Informationen zu Produkten auch sofort und ohne viel Klickerei.

    Der schöne Nebeneffekt von einer nutzerfreundlichen Website ist, dass Google & Co. auch schnell zum Ziel kommen und Inhalte finden, die verwertbar sind.

    Auf diese Weise bin ich mit allen relevanten Keywords auf Seite 1 gekommen und habe jede Menge Backlinks aus Fachforen, die in meinen Augen wertvoller sind als irgendwelche künstlichen Links durch SEOs.

    Wer meint, dass man durch SEO schlechte Inhalte hochpushen kann, sollte mal erst vor der eigenen Tür kehren. Wenn es dort sauber ist, kann er mal an SEO denken. Erst dann ist SEO eine Investition und kein Kostenfaktor.

    Auch Onpage-Optimierungen sind mit viel Aufwand verbunden. Die würde ich aber keinem SEO überlassen, weil der nicht wissen kann, nach welch verrückten Begriffen manche Kunden suchen.

    Der Ehrlichkeit halber sollte ich noch dazu sagen, dass ich mich in einem Nischenbereich bewege und keine Millionen Suchergebnistreffer pro Keyword habe. Der Shop ist auch schon einige Jährchen alt und hat einige Änderungen durch.

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    1. Svenja Hintz Post author

      Selbstverständlich ist jede Investition am Anfang ein Kostenfaktor. SEO ist da keine Ausnahme. Sowohl OnPage als auch OffPage Maßnahmen rentieren sich erst nach einer gewissen Zeit, können dann aber zu einer Art Selbstläufer werden. Das heißt langfristig gesehen kann eine Firmenwebseite ein „aktiver Verkäufer“ sein und sogar an anderen Stellen erhebliche Kosten einsparen, so wie Sie das mit Ihrem Katalog beschrieben haben. Papierkataloge kosten schließlich nicht nur in der Anschaffung, sondern auch in der Lagerung, dem verschicken etc.

      Sie haben allerdings Recht, dass das Bild bis vor kurzer Zeit etwas anders aussah. So konnte man durch Maßnahmen wie Keyword-Stuffing und gekauften Backlinks innerhalb kurzer Zeit fantastische Rankings erreichen – auch mit qualitativ minderwertigen Webseiten. Das Bild ändert sich allerdings gerade. Durch die großen Google Updates (Panda und Pinguin) werden Seiten mit weniger guten Inhalten und offensichtlich gekauften Links zunehmend abgestraft. Sogenannte Black-Hat Maßnahmen sind dementsprechend keine Investition, zumindest nicht für Unternehmen und Projekte, die langfristige Erfolge erzielen möchten.

      Als Folge setzen mehr und mehr SEOs auf sogenannte White-Hat Maßnahmen. Dazu gehören genau die Dinge die Sie beschreiben. Mit einer ordentlichen Seitenstruktur, relevanten Inhalten und einer nutzerfreundlichen Webseite kommen die Backlinks von ganz alleine. Was das Ranking zu sinnvollen Keywords betrifft, ist es natürlich ein Unterschied ob man in einer Nischenbranche unterwegs ist oder nicht. Wer sich innerhalb eines starken Wettbewerbs wiederfindet und zu Keywords wie „Versicherungsmakler Frankfurt“ oder „Zahnarzt Berlin“ gut ranken möchte, der wird allerdings um OffPage Maßnahmen nicht ganz drumherum kommen. Gerade für lokale Dienstleister und Unternehmen bieten sich sogenannte Local Citations an, es gibt aber auch viele andere kreative Maßnahmen, die Mehrwert bieten. Wer das Internet zur Neukundengewinnung und Kundenbindung nutzen möchte und sich dafür externe Unterstützung sucht, der sollte darauf achten, sich mit SEOs zusammenzutun, die ganzheitlich denken und nachhaltige Strategien entwickeln, die auf einem gesunden Marketing-Mix aufbauen.

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